KW 10: IKEA-Hacks

06.03.2017 – 12.03.2017

Diese Woche haben wir uns hauptsächlich mit unseren Waschbeckenunterschränken beschäftigt.

Nachdem wir uns für eine finale Anordnung entschieden hatten, wurden die beiden Godmorgon Badunterschränke im Hauptbad an die Wand geschraubt und die Betonoptik Abdeckplatte zugesägt und zwischen die Schränke und das Keramag Waschbecken geschoben. Die 24cm Abstand zwischen den beiden Schränken werden ebenfalls zu gemacht und sollen unter anderem unseren Badmülleimer beinhalten. Die oberste Schublade im Gästebad haben wir etwas umgebaut, damit sie nicht mit dem Nicht-Ikea-Abfluss-Siphon kollidiert. Testweise haben wir zwei Aldern-Bambus-Platten so zugesägt, dass wir sie als Fronten für unsere Godmorgon Schränke verwenden können. Das sieht super aus und werden wir jetzt auch so durchziehen – ein detaillierter Bericht zu diesem IKEA Hack folgt noch, sobald alles ganz fertig ist.

Aldern-Bambus-Platten als Fronten für Godmorgon Umgebaute Godmorgon-Schublade Waschbeckenunterschrank Hauptbad Waschbeckenunterschrank Hauptbad

Außerdem haben wir im Wohnzimmer angefangen unsere Sockelleisten zuzusägen – leider haben wir es versäumt davon Bilder zu machen. Aber auch diese werden sicherlich folgen.

Unseren für das Wochenende geplanten Umzug haben wir erstmal verschoben.
Wir werden damit warten, bis alle Mängel beseitigt wurden.

Unser Haus im Sonnenschein Unser Haus im Sonnenschein

3 Gedanken zu „KW 10: IKEA-Hacks

  • Pingback: Ein Lebenszeichen… oder: Improvisieren mit den Reichmanns! – Projekt Haus

  • Januar 2018 um
    Permalink

    super Baublog! liest sich wirklich toll.
    wir möchten wahrscheinlich auch mit Keitel bauen (bei Pforzheim) und wir überlegen uns, ob wir auch den Dachboden/Dachspitz/Spitzboden (oder wie auch immer man ihn nennt 🙂 ) ausbauen sollen (bei uns ist es ein Doppelhaus).

    Könnt ihr dazu auch ein paar Bilder hochladen (oder mir zeigen, wo ihr sie vielleicht schon gepostet habt?)
    Könnt ihr sagen, was das Ausbauen des Dachbodens ungefähr kostet bei Keitel?

    Antwort
    • Januar 2018 um
      Permalink

      Hallo Tobias,

      was der Dachbodenausbau kostet ist relativ individuell… Das kommt darauf an, was genau ihr euch vorstellt und wie groß euer Haus ist. Ob ihr etwas selbst machen wollt, oder schlüsselfertig von Keitel. Ob ihr Estrich oder gar Fußbodenheizung wollt (unser Spitzboden hat einen Rohfußboden aus OSB-Platten und ist nicht zusätzlich beheizt), etc… Ich würde da an eurer Stelle einfach mal unverbindlich bei eurem Keitel-Berater anfragen, der kann euch dann auch die für euren Fall zugeschnittenen Preise sagen.

      Unser Dachspitz hat eine Grundfläche von ca. 50m², aufgeteilt in zwei “Räume”: einen Abstellraum und eine Galerie. An der höchsten Stelle ist er ca. 3m hoch, höher als 2m ist er auf einer Fläche von ca. 18m².
      Im Vergleich zu einem “normalen” ungedämmten Spitzboden haben wir für ca. 9000€ folgende Zusatzdinge von Keitel gekauft:
      – Verstärkung der Statik der Kehlbalkendeke auf Wohnraumstandard (200kg/m²)
      – Einbeziehen des Spitzbodens in Lüftungsanlagenbemessung inkl. Zuluft-/Abluft
      – Zwei große Dachflächenfenster mit 3-Fach-Verglasung
      – Dämmung, Dampfbremse und Lattung der Dachschräge im Spitzboden

      So sah die “Galerie” aus, nachdem Keitel fertig war:
      Spitzboden Leistung Keitel

      Zusätzlich zu den obenstehenden Positionen kommen dann noch folgende Eigenleistungen für ca. 7000€ dazu:
      – Beplankung Dachschräge mit Paneelen
      – Elektroinstallation
      – Richtige Treppe in den Spitzboden (Beitrag)
      – Elektrische Rolladen für Dachflächenfenster
      – Trittschalldämmung und Fußbodenbelag

      Insgesamt kostet uns unser ausgebauter Dachboden ca. 16.000€. Dafür haben wir einen (bzw. zwei) weiteren, schönen, großen, hellen Raum bekommen, der allerdings nicht beheizt ist und nicht offiziell zur Wohnfläche zählt. Uns war es das wert, ob das für euch auch gilt, müsst ihr individuell entscheiden…

      Liebe Grüße,
      Julia

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.