Von fliegenden Wänden und Decken und frierenden Bauherren…

Um nicht zu lange Spannung aufzubauen:
Das Haus steht und ist dicht und wunderschön und von Außen sieht es eigentlich schon aus, als könnten wir einziehen. 😉

Von Außen fast fertig
Dachziegel drauf, Dachrinnen dran, Kellerfenster drin… was will man mehr?


Dienstag, 11.10.2016

Der große Tag, auf den wir nunmehr Jahre hingearbeitet haben, ist gekommen: Unser Haus wird gestellt!

Als wir um 07:15 Uhr auf unserer Baustelle ankommen, parkt gerade der erste LKW in unsere Straße ein und der Kran wird aufgerichtet. Wie befürchtet ist die Kreuzung ganz schön eng und die LKW-Fahrer müssen mächtig rangieren, dass sie überhaupt rein kommen. Toll finden wir, dass die LKW-Fahrer eine Fernbedienung haben, mit der ein zweiter Mann die Hinterachse des Laders unabhängig von der Vorderachse steuern kann. Nur so ist es überhaupt nur möglich, dass die Ladung in unsere Straße kommt. Auf unserem mittlerweile lieb gewonnenen Humushaufen stellen wir die Kamera auf, die unsere Hausstellung im Zeitraffer dokumentieren soll (Video folgt) und begrüßen den Stelltrupp, der bereits dabei ist die Kellerdecke auszumessen und die Position unserer Wände aufzumalen. Diesmal ist nichts zu kurz oder lang; unser Haus kann gestellt werden.

Wir sind in solch einem Freudenrausch, dass uns sogar egal ist, dass nun doch die “falsche” Dachziegelfarbe geliefert wurde (wir hatten doch noch kurzfristig von “neurot” auf “ziegelrot” umgeschwenkt) und dass die Dachziegel wie der Schornstein auf dem Nachbargrundstück liegen… Und auch der Nieselregen kann uns erstmal nicht die Laune verderben, auch wenn wir schnell aus unseren Gummistiefeln wieder in richtige Schuhe wechseln, weil unsere Zehen kurz vor dem Erfrierungstod stehen.

Um 08:20 Uhr wird die erste Wand gestellt. Die Westwand mit den vielen großen Fenstern. Gehalten wird das Ganze von einer einzigen Stütze, alle folgenden Wände werden nur noch mit den vorhandenen Wänden verschraubt. Zehn Minuten später steht die Südwand, es folgt die Nordwand mit dem Balken für das Carport und dann die ersten Innenwände für unser zusätzliches Zimmer im EG und der Durchgang ins Wohnzimmer. Die Wände für den Erker wurden quer gefertigt und transportiert, weil sie über 1,5 Stockwerke gehen und müssen vor dem Stellen erst aufgerichtet werden. Die vordere Erkerwand mit dem Fenster nimmt dabei etwas Schaden an der rechten unteren Ecke, der Stelltrupp versichert uns aber, dass das alles wieder repariert wird, bevor der Außenputz drauf kommt. Als nächstes fliegt die Küchenrückwand an ihren Platz, gefolgt vom Eingang in unser Duschbad und der Wand zwischen Küche, Flur und Kamin. Über diese Wand freuen wir uns besonders, weil uns diese in Zusammenarbeit mit dem Kamin ja besonders viele Schwierigkeiten bereitet hat. Als letztes folgt die Wand mit der Haustüre und wir freuen uns schon, dass wir zum ersten Mal unsere Haustür aufschließen können – wenn auch nur eine Bautüre – aber dann hat sie der Stelltrupp schon offen. Jetzt ist es 10 Uhr, das EG steht komplett und unsere Familie trifft auf der Baustelle ein. Jetzt werden noch die Vorwände für die Unterputzspülkästen ins Haus gehoben. Mit dem zweiten wissen sie nicht so recht wohin, weil wir im OG ja keinen haben. Julia kann sie aufklären, dass der in den Keller kommt.

Untermörtelung Die erste Wand Die zweite Wand Haus wird verschraubt Sieht aus wie eine Waffe... Unsere Haustür

Der erste LKW macht sich wieder auf den Weg, oben auf der Hauptstraße wartet bereits der nächste. Ein paar Mal haben wir Angst um die Straßenlaterne und um Nachbars Auto in der Einfahrt. Vor dem zweiten LKW kommt aber erst noch der Gerüstbauer und läd seine Teile ab.

Der Stelltrupp gönnt sich eine kurze Pause und genießt den Kaffee und den Hefezopf, den wir ihnen mitgebracht haben und wir nutzen die Chance, um unser Haus selbst einmal zu betreten. Wir sind begeistert und es ist total egal, dass momentan noch blauer Himmel über unseren Köpfen sichtbar ist. Irgendwie haben wir nicht das Gefühl, dass wir zum ersten Mal in diesem Haus stehen, sondern als würden wir einen alten Bekannten wiedersehen. Wohn-Esszimmer und Küche wirken schon jetzt größer, als wir erwartet haben. Auch mit dem Flur und dem Duschbad sind wir zufrieden. Das zusätzliche Zimmer im EG ist mit seinen 10m² ist schon sehr klein, aber das wussten wir ja und es wird ausreichen. Die Eingangsschwelle mit ihren 100cm ist noch etwas zu hoch für Julias Vater und er fällt als Begrüßungsgeschenk mit der Tür ins Haus und liegt erstmal flach in unserer Diele. Weder Haus noch Vater ist etwas passiert, aber an die Situationskomik dieses Moments werden wir uns vermutlich noch lange erinnern.

Unsere Diele Zum ersten Mal in unserem Wohnzimmer Angereiste Zuschauer

Während der Stelltrupp Folie oben auf die Wände tackert, wird rund herum das Gerüst aufgebaut. Der Gerüstbau im OG und das Stellen der ersten Deckenelemente läuft parallel. Gegen 13 Uhr wird das erste Deckenelement gelegt. Für das Teil, das unseren Flur überspannt, muss die Motorsäge eingesetzt werden – frei nach dem Motto “Was nicht passt, wird passend gemacht”. Irgendwie komisch ist es aber schon, wenn jemand mit der Kettensäge an deinem schönen, neuen Haus herumsägt, aber das gehört wohl so… Die Folie, die zuvor auf die Wand getackert wurde, wird nun um die Decke herum hochgeklappt und dort nochmal festgetackert.

Das EG steht Deckenteil Einer unserer Stahltäger Deckenteil Nachbars Grundstück ist voll okkupiert Die Decke wird verschraubt

Zwischenzeitlich wechselt nochmal der LKW und die Wände für das OG werden angeliefert und weitere liebe Zuschauer treffen ein. Gegen 14:20 Uhr werden dann die ersten OG-Wände gestellt. Zuerst die Kniestockwand im Westen – die ganz schön hoch ist – dann die Wand im Osten mit einem komischen Ventilator in einem der Fenster (mittlerweile haben wir geschlussfolgert, dass der für den Blower-Door-Test sein muss). Es folgen die Innenwände und die Südwand, die wir bereits im Werk kennengelernt haben. Als letzte Wand wird eine Kniestockwand über dem Eingang gesetzt. Zwei Stunden später steht da dann ein fertiges Haus. Okay, unser Dachspitz und das Dach fehlt schon noch…

Das OG wird gestellt Schwebende Wände

Der letzte LKW für heute macht sich auch auf den Weg nach Hause. Während der Stelltrupp noch ein paar Fenstergriffe anbringt, die Bauchbinde dämmt und den Balken für unsere Terrassenüberdachung einbaut, machen sich Felix und sein Vater daran die vielen Nägel aus dem Abfallholz zu ziehen, damit wir es aufräumen können.

Der Stelltrupp geht um 18:30 Uhr in den wohlverdienten Feierabend und wir klettern noch hoch ins OG und freuen uns über unser schönes Haus. Wir haben alles richtig gemacht und haben wieder das Gefühl, dass es die ganze Mühe wert war!

Blick in die Diele Die glücklichen Bauherren Blick von der Galerie

Mittwoch, 12.10.2016

Pünktlich zum Sonnenaufgang über Hailfingen und der Einfahrt des nächsten LKWs in unsere Straße sind wir wieder vor Ort und stellen unsere Kamera auf. Die Mittelpfetten werden gesetzt und wir stellen fest, dass unser Dachüberstand wohl zu kurz für sichtbare Pfettenköpfe ist; die Mittelpfetten schließen mit der Hauswand ab. Egal… Schon ein Holzteil weniger, das man pflegen muss… Für das erste Deckenelement für den Spitz fehlen dem Capo zuerst die Pläne, so dass es einen Moment dauert, bis es gesetzt werden kann. Nachdem alle Deckenteile liegen, wird die ungeliebte Stütze hinter dem Treppenloch angebracht und die Firstpfette darauf und auf die Wände gelegt. Obendrüber kommen dann noch die Mini-Giebeldreiecke, die wir auch im Werk gesehen hatten. Parallel wird die Bauchbinde mit Dämmmaterial verblendet.

Unser Balken für die Terrassenüberdachung und Dämmung Felix hat sich heute optisch den Handwerkern angepasst Dachspitzboden Dachspitzboden Unsere Decke wird an die richtige Stelle geschlagen Dämmung für die BauchbindeBauchbinde wird gedämmt Dachspitzwand Unsere Firstpfette Firstpfette wird auf die Stütze gesteckt Das oberste Giebeldreieck wird montiert Stolze Bauherrin

Wieder wird alles verschraubt und weiter geht es mit den Dachelementen. Weil die Gerüstbauer das Gerüst beim Erker aber zu nah ans Haus gebaut haben, ist nach zwei Deckenteilen erstmal wieder Schluss. Kurzerhand baut der Stelltrupp das Gerüst selbst zurück, damit es weiter gehen kann. Auf der linken Erkerseite reicht der Rückbau aber nicht. Das Gerüst wird gebraucht um drauf zu stehen, aber das Dach passt nicht darüber. Beim Anblick der Flex hat Julia schon Angst, dass nun ihr Dach leiden muss, weil die Gerüstbauer zu unfähig waren, aber weit gefehlt: Das Gerüst muss daran glauben und wird einen Kopf kürzer gemacht.

Mal kurz 1/8 Dach Irgendwie ist hier das Gerüst im Weg Letztes Teil fürs Westdach Nach dem Gerüstrückbau passt es hier jetzt gerade so Das Gerüst stört, also muss es weichen Das letzte Dachteil

Während die letzten Dachelemente gelegt werden, rüstet sich Felix mit Schmierseife und Hochdruckreiniger aus, um im Keller die Wände vom Schalungsöl zu reinigen, damit wir am Wochenende den Technikraum steichen können. Julia bleibt als Dokumentationsbeauftragte zurück und schießt weiter Fotos der Dachmontage. Um 13 Uhr ist das Dach zu und auch die Durchgänge für die Dachfenster und den Schornstein geschaffen. Jetzt wird es besonders spannend: Wird unser Sorgenkind – der Schornstein – problemlos reinpassen? Wir dirigieren noch schnell das Putztürchen auf die richtige Seite und staunen dann nicht schlecht, wie der dreiteilige Schornstein einmal komplett durch’s Haus navigiert wird. Er passt wie angegossen und wir sind mächtig stolz. Noch mehr, als uns der Capo danach sagt, dass er so einen Schornstein noch nie gehabt hätte, bei dem in jedem Stockwerk eine andere Wand an den Schornstein grenzt, die meisten Leute würden ihn einfach nur in eine Ecke setzten und man käme kaum ran, um eine Schraube rein zu drehen.

Schornstein wird gesetzt Ein Schornstein schwebt durchs Haus

Gegen 15 Uhr machen die Handwerker eine Pause und wir wollen sie mit unserem am Vorabend speziell für sie gekochten Chili verwöhnen, weil sie – laut eigener Aussage – Fleischkäse auf jeder Baustelle bekommen… Leider haben wir ein paar technische Schwierigkeiten mit der Erwärmung des Chilis und der Haussegen hängt danach erstmal schief. Indessen machen wir uns daran, mal kurz das Ortgangblech anzubringen – unsere erste Eigenleistung. Keitels Preis dafür ist uns einfach viel zu teuer und wir haben uns darauf hin das Blech einfach selbst im Internet besorgt. Fertig gebogen ist es für handwerklich begabte Menschen wirklich ein Leichtes dieses auf das Windbrett zu schieben und fest zu nageln. Weil das Chili auch nach 30min immer noch kalt ist, essen die Handwerker dann doch einen Fleischkäse und fangen an weiter zu arbeiten. Dort, wo das Ortgangblech bereits angenagelt wurde, legen sie die Ortgangziegel. Nach 1h sind alle Bleche bis auf die am Erker angebracht. In diesen 1h haben wir durch Eigenleistung quasi 1000€ gespart. Nachdem das Gerüst noch etwas zurück gebaut wurde, bringt Felix dann auch am Erker die Ortgangbleche an.

Hand in Hand mit dem Stelltrupp Ortgangbleche anbringen Anschrägen der Bleche, damit sie sich überlappen können Felix und Julias Vater montieren die letzten Ortgangbleche Felix bringt das Ortgangblech am Erker an

In einer Windeseile deckt der Stelltrupp noch die westliche Dachseite und baut das Dachflächenfenster ein. Wir essen zwischenzeitlich auch mal einen Fleischkäse und kosten vom mittlerweile warmen Chili. Um 18:45 Uhr macht der Stelltrupp dann auch Feierabend und isst aus Erbarmen noch etwas von unserem Chili und trinkt ein Bier. Sogar einen Richtspruch bekommen wir um 19:30 Uhr noch, allerdings nur von der untersten Gerüstebene, weil es schon so dunkel ist. Als es heißt, dass das Schnapsglas zerbrechen muss, um zukünftig jeglichen Schaden vom Haus abzuwenden, ahnt Julia schon, dass sich die Elementarschadenversicherung gelohnt hat. Für Julias massives Glas ist die Höhe von 2m einfach nicht ausreichend um zu zerbrechen. Felix schafft es dagegen. Felix Haushälfte wird also zukünftig vor Schaden bewahrt, während wir für Julias Hälfte die Versicherung haben.

In Windeseile werden die Dachziegel verteilt Public Viewing Westseite eingedeckt und Dachfenster montiert Felix simuliert underen Kamin Die Bauherren Das Unglücksglas


Donnerstag, 13.10.2016

Der Ernst des Lebens holt uns wieder ein; unsere Urlaubstage auf der Baustelle sind vorbei und wir müssen wieder zur Arbeit. Felix musste sogar noch am Mittwoch Abend nach dem langen Tag aufgrund einer Konferenz nach Düsseldorf fahren, uns lange über unser Haus freuen konnten wir uns also leider nicht.

Julia fährt nach der Arbeit nochmal beim Haus vorbei uns ist ganz überrascht den Stelltrupp noch vorzufinden, da sie am Vortag angekündigt hatten nicht so lange vor Ort zu sein. Sie “räumen gerade ihr Auto auf”, weil sie am Freitag ein neues bekommen sollen und die letzten Dachziegel werden gelegt. Julia ist ganz begeistert, dass die Baustelle besenrein ausgefegt wird und aller Müll bereits in Säcke verpackt ist. Außerdem war wohl “der Rentner, der als Hobby Kellerfenster einbaut” da und hat unsere Schaufenster im Keller eingebaut. Auch der Flaschner ist da gewesen und hat die Regenrinnen angebracht und den Schornstein verkleidet. An unserem Ortgangblech hatte er wohl auch nichts zu bemängeln.

Blick ins OG durch die Galerie Dachrinne Zimmer OG Dachspitz Flur OG

Julia verlässt an diesem Abend sehr glücklich und zufrieden die Baustelle und hat das Gefühl, dass die Jungs wirklich super Arbeit geleistet haben und freut sich, dass es in den vergangenen Tagen keinerlei Grund gab sich aufzuregen…

Trivia:
Unser Haus wurde vom Stelltrupp eines Subunternehmens aufgestellt, der wirklich ganz klasse Arbeit geleistet hat! Keitel hat auch eigene Stelltrupps, die aber wohl hauptsächlich die größeren und komplizierteren Häuser aufbauen. Für alle anderen Bauvorhaben gibt es mehrere Subunternehmen, die z.B. auch Häuser für Weber, Fingerhaus, Lux und Co. aufbauen. Fanden wir eine ganz interessante Information…

Freitag, 14.10.2016

Von unseren Eltern erfahren wir am morgen, dass die Gerüstbauer da sind und das Gerüst verkehrssicher umbauen. Leider ist es bei unserem Stelltrupp am Vorabend nicht beim reinen “Aufräumen des Autos” geblieben, sondern man hat die Gelegenheit gleich mal genutzt das Auto zu entrümpeln und alles, was man nicht in den neuen Wagen umziehen möchte, unserer Entsorgung zu überlassen. Das enttäuscht und ärgert uns sehr, weil sie wussten, dass der Baumüll auf unsere Kosten entsorgt wird und wir die Mülltrennung in Eigenleistung übernehmen. Uraltes verrostetes Werkzeug (teilweise von Firmen, die gar nicht mehr existieren), kaputte Schuhe und Jacken, Töpfe, Tassen und kaputte Werkzeugkoffer gehören unserer Meinung nach nicht zu der Art Müll, die normalerweise auf einer Baustelle anfallen und in unseren Zuständigkeitsbereich fallen… Aber auch sonst ist in den drei Tagen wirklich sehr viel Müll angefallen, Pappe, Folie und Styropor und sehr viel Holz. Unser Hänger ist quasi fast voll… Außerdem ist unsere Kaffeemaschine, die wir in ihrer Obhut gelassen haben, leider kaputt gegangen. Das ist kein Problem; sie war alt und sowas passiert schon mal; aber wir hätten es schön gefunden, wenn das am Donnerstag Abend, als Julia vor Ort war, mal einer erwähnt hätte. Dafür ist der Kaffee und unser Spülmittel verschwunden. Sehr schade, da das unsere Beigeisterung über die tolle Arbeit der Jungs doch ein wenig dämpft.
Wir lassen uns davon aber nicht die Freude verderben!

2 Gedanken zu „Von fliegenden Wänden und Decken und frierenden Bauherren…

  • Oktober 2016 um
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    Hallo Julia und Felix,

    wir gratulieren Euch zu der erfolgreichen Etappe. 🙂 Hoffen wir, dass nächste Etappen genauso erfolgreich verlaufen.

    Super Beitrag. Man konnte viel lernen. Bin auf das Video gespannt 🙂

    Viele Grüße,

    Rajiv und Yuliya

    Antwort
  • Oktober 2016 um
    Permalink

    Gratulation! Schaut toll aus! Aus der Erinnerung heraus ist das definitiv einer der beeindruckensten Momente in der Bauphase.

    Antwort

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